Die Orthopädische Praxis VAROGA vereint ihren Schwerpunkt
der operativen Therapie von Kniegelenk, Schultergelenk,
Sprunggelenk und Knorpel des Gelenkes mit einem interdisziplinären Therapieansatz, um die medizinische Behandlung individuell auf Sie abzustimmen.

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Eingebettet in ein etabliertes Netzwerk,
erstellen wir durch medizinische Fachkompetenz und spezialisierte Bildgebung
Ihren individuellen Therapieplan.

In Praxisgemeinschaft mit der erfahrenen
Orthopädin Silvia Feddersen, bietet Ihnen Professor Varoga unter einem
Dach auch eine konservative medizinische Behandlung an, abgestimmt auf Ihren persönlichen Therapieplan.

Operationsempfehlungen werden sehr individuell, nach Krankheitsbild, Verletzungsmuster, bildgebender Diagnostik und ihrer persönlichen Situation ausgesprochen. 
 
Auch die alternativen, nicht operativen Therapieoptionen werden in einem ausführlichen Gespräch einfach und verständlich dargestellt und die Therapieerfolge gegeneinander abgewogen.

Dabei steht Ihnen Prof. Dr. Varoga mit seiner Erfahrung von
jährlich über 700 operativen Eingriffen persönlich zur Seite.

 
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KNIEGELENK

Das Kniegelenk ist häufig von Unfallfolgen oder Verschleißerscheinungen betroffen.
Da die maßgeblichen Strukturen des Kniegelenkes wie Knorpel und Meniskus keine Selbstheilungskräfte aufweisen, sind sie oftmals Ursache von Schmerzen und Funktionseinschränkungen. Weitere Ursachen für ein schmerzhaftes Kniegelenk sind angeborene Fehlstellungen oder Fehlbelastungen, die durch Hilfsmittelversorgung (Bandagen, Einlagen), Krankengymnastik, Spritzen, Akupunktur gebessert werden können. Bei Chronifizierung der Beschwerden sollte nach entsprechender radiologischer Untersuchung (Röntgen, MRT) die Notwendigkeit einer Operation überprüft werden. In speziellen Situationen kann durch ein frühzeitiges operatives Eingreifen die zunehmende Ausdehnung des Knorpel- oder Meniskusschadens verlangsamt oder gestoppt werden. Unfallverletzungen oder unfallbedingte Bandverletzungen (Kreuzbänder, Seitenbänder, Kniescheibenhaltebänder) bedingen zum Teil eine unmittelbare operative Therapie.

 
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SCHULTERGELENK

Schulterschmerzen sollten möglichst frühzeitig konsequent medikamentös (Schmerzmittel) und/oder krankengymnastisch behandelt werden, da oftmals eine Chronifizierung droht. Ein Großteil der Schulterbeschwerden entsteht durch ein gestörtes Zusammenspiel der bewegenden Muskulatur (funktionelle Beschwerden), ohne dass zunächst Strukturschäden am Gelenk vorhanden sind. Hier kommen Krankengymnastik, Spritzen, Kinesiotaping und Stoßwelle zum Einsatz. Bei Chronifizierung der Beschwerden (Krankheitsdauer länger als 3-6 Monate) sollte nach entsprechender radiologischer Untersuchung (Röntgen, MRT) die Notwendigkeit eines operativen Eingriffes überprüft werden. Unfallverletzungen oder höhergradige Funktionsausfälle der Schulter (Schwäche der Muskulatur) bedingen zum Teil eine unmittelbare operative Therapie.

 
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SPRUNGGELENK

Schmerzen im Bereich des Sprunggelenkes sind oftmals durch Vernarbungen, entzündete Gelenkschleimhaut, freie Gelenkkörper oder Knorpelschäden bedingt. Weitere typische Veränderungen sind schmerzhafte Knochenanbauten (Osteophyten) an der Schien- oder Sprungbeinvorderseite, die zu Schmerzen beim Abrollen des Fußes führen. Hier können mit gutem Erfolg die veränderten Strukturen arthroskopisch behandelt werden. Postoperativ ist eine 2-wöchige Entlastung an Unterarmgehstützen notwendig, danach kann zunehmend vollbelastet werden.

 
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KNORPEL

Die allermeisten Knorpelschäden müssen zunächst nicht operativ behandelt werden. In Abhängigkeit der Intensität und Dauer der Beschwerden kann über Krankengymnastik, Bandagen- oder Tapeversorgung, Belastungsmodifikation und/oder Spritzen mit Cortison oder Hyaluron ein Behandlungserfolg erzielt werden.  Die Operationsnotwendigkeit ergibt sich aus dem klinischen Erfolg der initiierten nicht operativen Behandlung oder der medizinischen Überlegung, durch ein frühzeitiges operatives Eingreifen die zunehmende Ausdehnung des Knorpelschadens zu verlangsamen oder aufzuhalten. 

 
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NOTFÄLLE

Bei einem Unfall oder einer frischen Sportverletzung erreichen Sie uns über diese Nummer, erhalten eine erste Beratung und schnellstmöglich einen Termin. 

 GELENK– & SPORTCHIRURGIE 

PROF. DR. DEIKE VAROGA